Jan 222013
 

Online sparen?

Natürlich können Sie auch zum kleinen Fahrradgeschäft in der Stadt gehen, um sich ein neues Fahrrad zu kaufen. Warum sollten sie jedoch auf die riesige Auswahl und vielfältige Vergleichsmöglichkeiten des Internet verzichten?

Neues Rad durch Ratenkredit?

Online können Sie Ihr Bike aber nicht nur bequem auswählen, das Internet bietet auch viele verschiedene Möglichkeiten, Geld zu sparen. Beispielsweise mit einer Finanzierung durch Ratenkredite. Selbstverständlich hängt hierbei vom Zinssatz ab, ob der Fahrradkauf per Kredit für Sie günstiger und von Vorteil ist. Achten Sie auch auf versteckte Neben- oder Bearbeitungsgebühren im Kleingedruckten und die Seriosität des Kredit-Anbieters im Allgemeinen. Neben dem günstigen Zinssatz sollte auch die Laufzeit des Vertrags Ihren Wünschen entsprechen. Wenn Sie Vergleichsangebote der Konkurrenz einholen, können Sie unter Umständen noch bessere Konditionen herausschlagen.

Kredit bei Creditolo?

Häufig jedoch sind die Konditionen der Kreditvermittler im Internet schon so gut, dass es sich bei fast jedem Bike lohnt, es durch einen Ratenkredit zu kaufen und zu finanzieren. Einer der zuverlässigen Anbieter im Internet ist laut seiner enthusiastisch bewertenden Kunden Creditolo. Der Slogan des jungen Online-Geschäfts lautet “Mit uns können Sie rechnen.”, (Quelle: www.creditolo.de). Und das spiegelt sich deutlich in der Unternehmens-Philosophie wieder. Durch schnelle, unkomplizierte und zuverlässige Kreditvergaben sind die Kunden entsprechend zufrieden. Auf jeden Fall sind hier jegliche Anfragen und Beratungsangebote kostenfrei und wenig vertrauenswürdige Versicherungs-Angebote bekommen Sie hier keinesfalls.

Im Internet vorsichtig sparen!

Alles in allem kann man Bikes definitiv bequem online kaufen und finanzieren. Dabei sparen Sie in der Regel sogar noch Geld. Wer sich auf bewährte Kreditvermittler verlässt und gefährliche Stolperfallen im Kleingedruckten nicht allzu naiv überliest, wird bei der Finanzierung seines neuen Bikes durch einen Ratenkredit auf jeden Fall belohnt. Viel Spaß beim Fahrradkauf!!!

Jan 072013
 

Nichts ist schöner als eine aktive Freizeitbeschäftigung. Nichts macht mehr Spaß, als mit dem eigenen Bike umherfahren und seine Fahrkünste austesten zu können. Vor allem im Winter, wenn das Fahrvergnügen in die Halle verlegt wird, bieten sich Bodenmarkierungen an.

Wenn es draußen stürmt und schneit, wenn Radwege rutschig und Straßen schlecht geräumt sind, dann verlegen Biker ihre Trainingseinheiten häufig in die Halle. Auf trockenem Untergrund und sicher markiert können hier jene trainieren, die sich für ein Hallenrennen vorbereiten oder als Mountainbiker ihre Fahrroutine testen wollen. Damit das sicher geschehen kann, gibt es mit den Bodenmarkierungen eine optimale und vor allem preisgünstige Möglichkeit. Linienmarkierungen und Thermomarkierungen stellen mit minimalem Aufwand sicher, dass die Linien und Felder so auf dem Hallenuntergrund markiert werden können, dass sie auch binnen kürzester Zeit problemlos zu entfernen sind. Selbst eine Markierungsfarbe kann helfen, beispielsweise Felder auf dem Untergrund zu markieren, um beispielsweise Spielflächen für den Radball festhalten zu können. (Quelle: www.watcodirekt.com)

Mit der Option, die Bodenmarkierungen von watcodirekt.com nutzen zu können, lassen sich Zeit und Kosten sparen. Zum einen sind die Markierungstapes ausgesprochen preiswert und auch bei intensiver Nutzung enorm strapazierfähig. Zum anderen ist das Aufbringen und auch das Entfernen so schnell und unkompliziert möglich, dass dies auch Freizeitsportler mühelos tun können. So werden zusätzliche Kosten, die bei der Verpflichtung von Firmen entstehen, gespart.

Natürlich können auch die Bodenmarkierungen von watcodirekt.com auch im Freien genutzt werden. Wer sie für den Parkplatz, für eine Sportfläche oder ein Trainingsgelände einsetzen möchte, kann das ebenso tun wie der, seinen privaten Außenbereich oder den einer Gaststätte beispielsweise als Abstellfläche für Bikes auszeichnen will. Angesichts der zahlreichen Möglichkeiten sind die Bodenmarkierungen inzwischen ein gebräuchliches Mittel – der Nutzen ist enorm, die Verarbeitung geradezu kinderleicht und das Material ausgesprochen robust. Biker können also bei Wind und Wetter, im Freien wie in der Halle, ihrem Fahrvergnügen frönen.

Dez 222012
 

AutolichtWer einen Oldtimer besitzt, für den ist sein Auto meistens auch eine Herzensangelegenheit. Somit kommt diesem Fahrzeug auch meist eine ganz besondere Pflege zugute. Schließlich möchte man als Oldtimer-Besitzer dass stets alles im guten Zustand ist. Die Arbeiten die bei einem 20 bis 30 Jahre alten Fahrzeug anfallen, können dabei völlig unterschiedlicher Natur sein: So kann es sich um kleinere Lack-Reparaturen handeln, Reparaturen an der Technik des Fahrzeuges oder um Aufbereitungen des Innenraumes. Für alles braucht man je einen anderen Experten.

Da ist es gut, wenn man einen Anbieter kennt, der alles aus einer Hand anbietet. Dies ist bei Fachwerkstätten für Oldtimer Restauration der Fall. Hier werden meist verschiedene Spezialisten beschäftigt, die sich um alle Belange eines Oldtimers gut kümmern können. Egal ob nur ein kleiner Schaden am Oldtimer entstanden ist, eine Wartung durchgeführt werden muss oder ein heruntergekommenes Auto völlig neu aufgebaut werden soll, hier ist man auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

Was darf eine Oldtimer-Aufbereitung kosten?

Die Kostenfrage ist gerade bei alten und seltenen Fahrzeugen oftmals sehr schwierig zu beantworten. Möchte man ein aktuelles Auto reparieren lassen, so hat man es einfach: Hier kann man sich ohne große Umwege Vergleichsangebote einholen. Bei Oldtimer fehlen Vergleiche häufig. Zudem variiert auch die Qualität der ausgeführten Arbeiten von Anbieter zu Anbieter sehr stark. Es ist daher sehr schwierig, einen objektiven Vergleich zu ziehen.

Nicht zu sehr aufs Geld achten

Ein Oldtimer ist ein Luxusprodukt! Hier bei der Pflege und der Wartung zu sparen, wäre in vielen Fällen nicht unbedingt ratsam. Hohe Qualität hat eben ihren Preis und das gilt insbesondere auch bei einer Oldtimer Restauration. Somit sollte das erste Argument für eine bestimmte Werkstatt deren Ruf sein. Es bietet sich zum Beispiel an, im Internet nach anderen Kundenmeinungen zu recherchieren.

Dez 102012
 

Klopfsteinpflaster Strasse in ZagrebEin Ferrari ist nicht nur ein schwarzes Pferd, umhüllt in rotem Samt, sondern eine Ansammlung vieler rassiger Pferde. Meist mehr als 400 Pferde, die diesen brüllenden Flitzer in Rekordtempo noch vorne katapultieren.

Ferrari assoziieren wir Deutschen sehr schnell mit Italien, mit Motorsport und vor allem mit Michael Schumacher, zu seinen glorreichen Zeiten bei Ferrari in der Formel 1, wo er mehrmals Weltmeister wurde.

Doch um diesen Formel-1-Wagen geht es nicht, heute geht es um einen modernen und straßentauglichen Sportwagen: Den Ferrari 360 Modena. Nein, nicht zum Kaufen, sondern zum Mieten.

Doch einen Ferrari mieten wird nicht jeder Mann können!

Dieses wilde Pferd aus Maranello in rot ist für den Durchschnittsdeutschen leider nicht im Budget und daher darf man nur den Mund weit aufreissen und laut Stöhnen, wenn man mal einen vorbeifahren sieht.

Doch einem richtigen Mann mit Rennblut sollte so eine Fahrt mit einem feuerroten Ferrari nicht verwehrt bleiben.

Warum? Ich lasse mal einige Fakten für sich sprechen:

400 PS V8-Mittelmotor

3,6 Liter Hubraum

Beschleunigung von 0 auf 100 Km/h in 4,5 Sekunden

Maximale Geschwindigkeit: Mehr als 310 km/h

Sechsgang Sequentielles Schaltgetriebe

Wer den Drang zur Geschwindigkeit, zu Adrenalin und damit verbundener Freiheit hat, der wird eine Fahrt in dem roten Flitzer nie im Leben vergessen.

Es gibt nur eine Handvoll Vermieter, die jedem die Möglichkeit bieten, einmal einen Ferrari selbst zu fahren. Etwas Mut und Erfahrung sollte der zukünftige Fahrer jedoch haben, denn so ein reinrassiges Pferd muss auch “geritten” werden können.

Die Motion-Drive-Sportwagenvermietung bietet neben anderen Sportwagen auch einen sehr edlen, roten Ferrari zum Verleih an, den sich jeder begeisterte Sportwagenfahrer mieten kann.

Bereits ab 249 Euro ist eine Fahrt inklusive eines Instruktors in einem Ferrari möglich.

Besuchen Sie die Seite www.motion-drive-vermietung.de um weitere Informationen zu erhalten.

Ihr Max

Sep 242012
 

Immer wenn es um die Entstehungsgeschichte von Cocktails geht, können diejenigen, die sich damit gerade befassen mit meist mehreren Geschichten aufwarten. Es gibt bei den meisten Cocktails gleich mehrere Versionen, wann und weshalb diese überhaupt gemixt wurden. Der mit bekannteste Cocktail – die Bloody Mary – hat gleich drei Versionen im Bezug auf ihre Entstehung, wobei man auch hier sagen muss, dass die eine oder andere als mehr oder weniger wahr bzw. wahrscheinlich eingestuft werden kann. Die Historiker glauben zum Beispiel an die Geschichte, die hinter der Entstehung der Bloody Mary steckt, dass der Cocktail Königin Mary Tudor gewidmet sei. Sie wurde im Laufe ihrer Herrschaft von ihrer Halbschwester Elisabeth als “Blutige Mary” bezeichnet, weil sie während ihrer Herrschaft Protestanten brutal hinrichten ließ. Dabei stellt sich die Frage, warum erst sehr viel später ein Drink nach ihr benannt worden sein soll. Die zweite Variante der Entstehung des Bloody Mary-Cocktails soll Teil der Lebensgeschichte von Ernest Hemingway sein.

Hemingway und Petoit

Dieser soll den Drink seiner späteren, vierten Ehefrau Mary Welsh gewidmet haben. Dabei ist diese Geschichte mit der am eher wahrscheinlichsten Entstehungsgeschichte verbandelt, nämlich der, dass Fernand Petoit den Cocktail erfand. Wichtiger ist vielmehr nach der Meinung von vielen, genau zu wissen, wie die Bloody Mary gemixt wird. Wer dies wissen möchte, sollte das Portal cocktailtriker.de besuchen. Außer der Bloody Mary sind hier noch viele weitere Cocktails ausführlich beschrieben und können nach diesen Anleitungen gemixt werden. Selbstgemixte Cocktails sind eine tolle Idee für Geburtstage, aber auch für Hochzeiten und viele andere Anlässe, bei denen die Gästeanzahl nicht so hoch ist und man im kleinen Kreis dann vielleicht auch über die Entstehungsgeschichte von so manchem Cocktail spricht, wenn diese mundet.

Sep 062012
 

Die Popularität von Online Spielen ist in den letzten Jahren nahezu explodiert. Kaum ein Mensch hat noch nicht von den beliebten Browsergames gehört – viele Millionen Menschen sind längst fasziniert vom kurzen (oder langen) Spaß für zwischendurch. Doch dabei muss es oft nicht bleiben: Denn der Erfolg der Spiele liegt auch darin begründet, dass für wirklich jeden Geschmack etwas dabei ist.

Strategie auf dem Schlachtfeld oder Ernte auf dem Bauernhof?

Ob groß oder klein, jung oder alt, Gelegenheitszocker oder jahrelanger Gaming-Fanatiker: Sie alle werden auf die ein oder andere Weise bedient. Das Angebot der

Online Spiele ist schier unendlich. Dabei kann der geneigte Gamer selbst entscheiden, ob er sich lieber mit etlichen anderen Zockern in das Schlachtengetümmel auf einer riesigen Spielmappe begibt oder ohne Gegner auf seiner Farm arbeitet.

Nicht nur männliche Spieler kommen voll auf ihre Kosten

Jahrelang schien es, als sei das weibliche Geschlecht etwas abseits stehend, wenn es um die neuesten Spiele ging. So zeigten sich zwar Games im Stile von „Sims“ vor allem beliebt beim vermeintlich schwächeren Geschlecht, die großen Geschütze jedoch waren im wahrsten Sinne des Wortes oft eher eine Freude für ein männliches Zielpublikum. Der Vorteil von Online Spielen ist auch darin zu sehen, dass sie derart viele Möglichkeiten bieten, dass es nie einen Mangel an Auswahlmöglichkeiten gibt. So kann sich die Frau von heute natürlich weiterhin bewaffnet durch den Dschungel kämpfen, aber auch genauso eine Wirtschaftssimulation genießen, die sie nicht ständig ins Visier von erfahrenen Schützen bringt.

Kostenloser Spaß für alle

Der vielleicht größte Vorteil der Online Spiele ist die einfache Tatsache, dass sie kostenlos sind. Natürlich ist die Grafik noch lange nicht mit aktuellen Veröffentlichungen auf den bekannten Konsolen zu vergleichen, doch dem Spielspaß schadet das in keinster Weise. Auch der leerste Geldbeutel ist kein Hindernis, um immer wieder in das Geschehen einzutauchen.

 Posted by at 1:00 am
Aug 282012
 

Sport und SchmuckSport zu treiben ist natürlich immer eine Sache, die mit viel Bewegung in Verbindung steht. Da ist es natürlich klar, dass man sein Sportoutfit auch entsprechend wählen sollte. Das fängt schon bei der Kleidung an: Macht man eine Tour auf seinem Rad, so möchte man natürlich nicht irgendein Kleidungsstück am Körper haben, das sich in den Speichen verfangen könnte oder sonst irgendwie stört. Natürlich gilt das was für die Kleidung gilt, letzten Endes auch für Schmuck.

Schmuck beim Sport zu tragen ist in vielen Fällen wenig empfehlenswert. Oftmals birgt Er ein Verletzungsrisiko für sich und andere und sollte daher zum Sportreiben abgelegt werden. Beim Radfahren können insbesondere Fußkettchen, Armreifen und ähnliches sehr gefährlich werden. Bei Sportarten mit direkten Körperkontakt können es aber auch Dinge wie Ohrringe sein, die letzten Endes zum Verhängnis werden könnten. Im Internet gibt es zu dem Thema einige lesenswerte Artikel. So findet man etwa mehr auf Luxus-Body.de und ähnlichen Seiten. Hier bekommt man alle wichtigen Tipps rund um die Themen Sport und Schmuck und wie diese in Einklang zu bringen sind. Es lohnt sich also, einfach mal auf der Seite vorbei zu sehen.

Einiges kann beim Radfahren auch angelassen werden

Zum Glück ist Radfahren jedoch eine Sportart, bei der man nicht sämtlichen Schmuck ablegen muss. Halsketten und Ohrringe sind beispielsweise weniger problematisch. Gefährlich ist hingegen alles, was sich im Fuß- und Bein-Bereich findet. Möchte man also auf dem Rad gut aussehen und eine perfekte Figur machen, so sollte man sich im Vorfeld auch überlegen, was für Schmuck man trägt. Schließlich bringt es einem wenig, auf dem Rad hübsch auszusehen, wenn man jedoch ständig Probleme mit den Speichen hat oder gar verunglückt.

Natürlich macht es aber auch einen Unterschied, mit welcher Absicht man auf das Rad steigt. Der Eine bestreitet vielleicht einen Wettkampf oder macht eine Mountainbike-Tour. Der Andere begnügt sich jedoch mit einem gemütlichen Sonntagsausflug.

Aug 172012
 

Um ein Fahrrad zu kaufen, ging man früher in ein Fachgeschäft und ließ sich dort beraten. Wer es günstiger mochte, der sah in der örtlichen Tageszeitung nach einem Inserat, in dem beschrieben wurde, welches Fahrrad zum privaten Verkauf stand. Heute sind die Möglichkeiten vielseitiger. Neben immer noch existierenden Fachgeschäften steigert sich vor allem die Zahl der Onlinegeschäfte. Um ein Fahrrad zu kaufen, benötigt der Kunde heute nur noch wenige Klicks, und kann schon eine Vielzahl von Modellen ansehen.

Der Weg zum Rennrad

Wenn ein Rennrad gekauft werden soll, muss es nicht unbedingt in das nächste Fachgeschäft gehen. Um das Risiko zu vermeiden, dass das gewünschte Modell gar nicht dort ist, ist es viel einfacher, im Internet gleich eine große Spannweite an Modellen ansehen zu können. Wer noch nicht genau weiß, welche Anforderungen das Rennrad haben soll und welche Ausstattung es besitzen muss, um den eigenen Ansprüchen zu genügen, der kann sich zuvor auf Fachseiten Informationen und Tipps holen. Ob auf einer Internetseite vom Fachgeschäft oder auf einem speziellen Rennräder Blog – hier erhält der interessierte Kunde alle Informationen, die er braucht, um das passende Rennrad zu kaufen. Vorteil ist außerdem, dass im Internet unzählige Modelle und Varianten der einzelnen Ausführungen angeboten werden. Das bedeutet, dass die Vergleichsmöglichkeiten weitaus höher sind als im Einzelhandel. Der große Vergleich lässt vor allem auch die Preise sehen. So kann der Kunde im Internet ein Rennrad wesentlich billiger kaufen, weil er bei der großen Auswahl die Möglichkeit hat, das passende Modell zu einem günstigen Preis zu finden.

 Posted by at 8:52 pm
Aug 172012
 

Beinahe jeder besitzt ein Fahrrad. An den Wochenenden sieht man Familien samt Picknickkörben auf Fahrradausflügen. Freunde fahren mit dem Fahrrad los, um irgendwo in den Feldern zwischen den Städten zu campen. Lange Zeit dachten die Menschen, dass ein Fahrrad immer dem neusten Stand der Technik entsprechen muss. Teenager geben, damit an wie viele Gänge ihr Fahrrad hat. Dabei zeichnet sich seit vielen Jahren schon ein Trend ab, der gegen all die Mountainbikes spricht. Das Hollandrad nimmt auch in unserem Land immer mehr an Beliebtheit zu. Dabei handelt es sich um die Räder, die wir aus Urlauben in Holland kennen. Dort sieht man die Menschen häufig auf dem Fahrrad, und es scheint so, als würden mehr Holländer Rad als Auto fahren.

Die Vorzüge des Hollandrades

Wer die technisch ausgefeilten Bikes sieht, fragt sich: Warum gerade Hollandräder?

Die Hollandräder zeichnen sich vor allem durch ihre Bequemlichkeit aus. Die Sattel sind so bequem, dass auch lange Fahrten über Stock und Stein mühelos absolviert werden können. Die Konstruktion des Hollandrades ist so, dass der Fahrer beim radeln aufrecht im Sattel sitzt. Auch das Hollandrad lässt sich per Gangschaltung einstellen. So kann der Radfahrer auch in der Stadt schnell unterwegs sein. Mittlerweile gibt es das typische Hollandrad in einem vielfältigen Aussehen. Dabei kann sich der Nutzer das Rad seines Geschmacks auswählen und mit einem Fahrradkorb für Einkauf oder Picknick komplett machen. Ein besonderes Highlight ist neben dem bequemen Radeln sicherlich auch der nostalgische Charme und das besonders markante Aussehen, die das Hollandrad zu einem Muss machen.

 Posted by at 8:52 pm
Aug 172012
 

Ob mit dem Auto, dem Zug, dem Bus oder zu Fuß – es gibt viele Möglichkeiten, die täglichen Wege zu bewältigen. Viele Menschen nehmen gerade bei kurzen Strecken das Fahrrad. Dafür muss man nicht in enge Parklücken einparken und auch die Umwege auf den Straßen gelten meist nicht für das Fahrrad. Doch was tun, wenn ein neues Fahrrad gekauft werden soll? Einfach das günstigste nehmen oder auf das warten, das grad im Angebot ist? Um das passende Modell zu finden, folgen hier einige Tipps für den Kauf von Fahrrad und dessen Zubehör.

Herausfinden welches Modell passt

Um das passende Fahrrad zu finden, sollten Sie sich zunächst einige Fragen stellen. Dazu gehört unter anderem die Frage, welchen Zweck das Fahrrad erfüllen soll. Soll es zum Wochenendausflug dienen, täglich zum Einkaufen genutzt werden oder im Urlaub als Fortbewegungsmittel dienen? Wenn der Zweck des Rades bekannt ist, ergeben sich daraus die Anforderungen, die das Rad erfüllen muss. Soll es im Alltag genutzt werden oder wollen Sie damit Sport machen? Daraus ergibt sich ob das Rad ein Sportrad mit möglichst vielen Gängen, oder eines mit einer soliden Grundausstattung sein soll.

Ob Bremsen, Beleuchtung, Felgen und Co – die Ausstattung der Fahrräder variiert heute mehr denn je. Deshalb sollten Sie in einem Fachgeschäft schauen, welche Ausstattung Ihr Rad unbedingt haben soll. Anschließend können Sie einzelne Modelle testen und vergleichen. So lässt sich das perfekte Modell möglichst günstig erwerben. Im Geschäft können auch wichtige Dinge wie die Bequemlichkeit des Sattels getestet werden, damit Sie schon bald losradeln können.

 Posted by at 8:52 pm